Allgemeine Geschäftsbedingungen

Inhaltlich Verantwortlicher: Arne Stoermer
Stage Academy
Kistlerhofstraße 90 · 81379 München

Telefon: +49 (0) 89 / 780 68 59-1
Fax: +49 (0) 89 / 780 68 59-8
E-Mail: contact@stageacademy.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
DE 160 039 695

§ 1

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Vertragsverhältnisse zwischen Herrn Arne Stoermer, handelnd unter dem Namen Stage Academy, Kistlerhofstraße 90, 81379 München (im Weiteren „Anbieter“) sowie seinen Kunden bzw. Nutzern der Angebote der Stage Academy. Mit der Buchung eines gebührenpflichtigen Angebotes des Anbieters erkennen Sie diese AGB an. Abweichende Vertragsbedingungen des Nutzers/des Kunden gelten nur, wenn sie vom Anbieter ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.

§ 2 Anmeldung

Für eine Nutzung der Onlineseminarangebote des Anbieters ist eine vorherige, einmalige Registrierung auf der Internetseite erforderlich. Bei einer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung. Die Bezahlung erfolgt im Anschluss über PayPal, Kreditkarte, Lastschrift oder Voucher (Näheres unter „Teilnehmergebühr und Zahlung“). Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte ist nicht zulässig.

Mit Übersendung der Zugangsdaten an Sie erfolgt die Annahme des Vertragsangebotes und damit der Vertragsschluss im Falle von Onlineseminaren.

Bei Präsenzveranstaltungen erfolgt der Vertragsschluss wie folgt:

Präsenzveranstaltungen können vom Kunden telefonisch, per E-Mail oder auf sonstige Weiseangefragt werden. Der Anbieter erstellt sodann ein Angebot, welches der Kunde in Textformannehmen kann. Der Anbieter hält sich an das Angebot zwei Wochen gebunden. Mit Zugangder Annahme des Angebotes innerhalb dieses Zeitraumes beim Anbieter kommt das Vertragsverhältniszustande.

§ 3 Leistungsumfang

Die Teilnehmergebühr umfasst den Zugang zum gebuchten Onlineseminar bzw. die Teilnahme am gebuchten Präsenzseminar. Darüber hinaus erhält der Teilnehmer etwaige, in der Ankündigung des Seminars benannte, Unterlagen zur weiteren Nutzung.

§ 4 Teilnahmegebühr und Zahlung

Die Teilnahmegebühr ist für den Nutzer/Kunden vor Buchung erkennbar und umfasst die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der Kunde/Nutzer erhält eine ordnungsgemäße Rechnung.

Im Fall von Onlineseminaren erfolgt die Zahlung unmittelbar bei Vertragsschluss, nachdem der Käufer im Registrierungsformular die AGB akzeptiert hat und auf dem Button „Kaufen“ geklickt hat. Die Zahlung erfolgt über die bei Vertragsschluss angegebenen Zahlungsmöglichkeiten. Bei Präsenzveranstaltungen erfolgt die Rechnungstellung nach Abschluss der Veranstaltung. Die Zahlung ist zwei Wochen nach Rechnungstellung fällig.

§ 5 Rücktritt oder Abmeldung des Nutzers

Schriftliche Abmeldungen oder Abmeldungen per E-Mail sind bei Onlineseminaren bis max. fünf Tage vor Abmeldung möglich. Bei späteren Abmeldungen wird die volle Seminargebühr fällig. Der Nutzer ist jedoch berechtigt, einen Ersatznutzer zu benennen. Sofern dieser die Teilnahmegebühr ordnungsgemäß bezahlt, wird der ursprüngliche Nutzer von der Zahlung der Seminargebühr befreit. Darüber hinaus ist eine niedrige Zahlung als o. g. vorzunehmen, wenn der Auftraggeber nachweisen kann, dass dem Anbieter ein niedrigerer, als der oben pauschal benannte Schaden entstanden ist.

Bei Präsenzveranstaltungen kann der Auftraggeber bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei stornieren, bis zwei Wochen vor Leistungsbeginn kann der Auftraggeber einen Ersatztermin benennen, anderenfalls werden 25 % der vereinbarten Kosten berechnet. Bei Stornierung kürzer als zwei Wochen vor Leistungsbeginn werden 50 % der vereinbarten Vertragssumme berechnet. Bei Absagen kürzer als 24 Stunden vor Leistungsbeginn berechnet der Anbieter die volle Vertragssumme. Selbiges gilt bei Nichterscheinen zur Veranstaltung. Der Anbieter ist darüber hinaus berechtigt, den Kunden unabhängig hiervon zusätzlich die Kosten für bereits vor Stornierung erbrachte Leistungen (z. B. Konzepterstellung, Material, Fremdleistungen etc.) in voller Höhe in Rechnung zu stellen, sofern diese nicht anderweitig nutzbar sind.

§ 6 Änderung des Angebots bzw. Absage des Seminars durch den Anbieter

Der Anbieter ist berechtigt, das Leistungsangebot dahingehend zu ändern, dass er Abänderung an der Benutzeroberfläche, Aktualisierung etc. vornimmt. Der Anbieter kann das Seminar aus wichtigem Grund, z.B. bei zu geringer Teilnehmerzahl, bei Ausfall bzw. Erkrankung des Referenten, aus technischen Gründen oder bei höherer Gewalt absagen. In diesen Fällen erhält der Nutzer die bezahlte Teilnahmegebühr zurück. Weitergehende Ansprüche, außer in Fällen vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Verhaltensweisen des Anbieters bzw. seiner gesetzlichen Vertreter oder sonstiger Erfüllungsgehilfen sind bei Absage des Angebotes durch den Anbieter ausgeschlossen. Im Übrigen gelten die Haftungsregelung gem. § 9 dieser AGB.

§ 7 Vertrauliche Informationen/Weitergabe

Der Nutzer/Kunde kann Ideen, Konzeptionen, Know-how und Techniken, die sich auf Personal- und Organisationsentwicklung beziehen, welche er innerhalb des gebuchten Seminars erfährt, innerhalb seines Unternehmens frei nutzen. Die Nutzung zu anderen Zwecken ist unzulässig.

§ 8 Urheberrecht

Der Inhalt der Seminare selbst sowie etwaige übersandte Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen (auch nicht in Auszügen) ohne Einwilligung des Anbieters bzw. des Referenten vervielfältigt oder verbreitet werden.

§ 9 Haftung

Der Anbieter haftet für Schäden im Zusammenhang mit der Durchführung von Veranstaltungen nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des Anbieters ohne eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen. Die Haftungsbeschränkung gilt ferner nicht für Schäden, die auf der Verletzung einer sogenannten Kardinalpflicht (d. h. einer vertraglichen Pflicht, welche die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Erfüllung der Teilnehmer regelmäßig vertraut und vertrauen darf) beruhen.

Die bei den Seminaren dargestellten und angewandten Methoden und Verfahren zu den verschiedenen Themen stellen kein Heilversprechen dar. Für eine seriöse Arbeit mit Psychotherapie, Beratung, Coaching, Tiefenentspannung, Hypnose und hypnoseähnlichen Verfahren sind wir verpflichtet Sie darauf hinzuweisen, dass wir naturgemäß keine Erfolgsgarantie gewähren können, d.h. für das Nicht-Eintreten der gewünschten Wirkung wird von uns keine Haftung übernommen. Die Anwendung von psychotherapeutischen Verfahren, Tiefenentspannung, Hypnose und hypnoseähnlichen Verfahren ersetzt keine medizinische und/oder therapeutische Diagnose und/oder Therapie durch einen Arzt, Psychologen oder Psychiater. In unserer Arbeit stellen wir keine medizinischen Diagnosen und nehmen auch keine medizinischen Heilbehandlungen vor. Es liegt in der Eigenverantwortung des Nutzers für eine medizinische Diagnose oder Heilbehandlung einen Arzt oder Psychiater zu konsultieren. Wenn sich der Nutzer aktuell in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung befindet, wird er gebeten, uns unmittelbar vor Inanspruchnahme unseres Angebotes diesbezüglich anzusprechen. Des Weiteren sollten Sie Ihre Zusammenarbeit mit uns mit Ihrem Arzt besprechen, um eventuelle Kontraindikationen auszuschließen. In diesem Fall bedingt eine Zusammenarbeit zu Ihrem eigenen Schutz zwingend die Unbedenklichkeitserklärung Ihres Arztes. Wenn der Nutzer unsicher ist, ob das dargestellte Angebot für ihn geeignet ist, so sollte er vor Inanspruchnahme Rücksprache mit dem Anbieter halten.

§ 10 Datenschutz

Bezüglich der datenschutzrechtlichen Regelungen verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung.

§ 11 Schlussbestimmungen

Zwischen den Vertragspartnern gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen oder eine Regelung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, wird hierdurch die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt. Abweichend davon ausgehandelte Vereinbarungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind.